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Frankreich Sprachreisen – Französisch lernen in der Grande Nation

13. Juli 2011

Französisch ist eine der bedeutensten Sprachen der Erde. Wer die Sprache dominiert, kann global mit über 180 Millionen Menschen kommunizieren, von denen mehr als 100 Millionen Muttersprachler sind. Zusätzliche 70 Millionen Personen sprechen Französisch als Zweitsprache.

Wie alle Sprachen lernt man auch Französisch vorzugsweise dort, wo es als Muttersprache gesprochen wird. Am Besten im Zuge einer Sprachreise ins französischsprachige Ausland. Allerdings ist die Auswahl an Ländern relativ groß, weil Französisch in über 50 Staaten als Amtssprache Anwendung findet. Etliche dieser Länder befinden sich aber in Afrika, Südostasien, der Südsee oder in der Karibik und kommen für Sprachreisen daher häufig nicht in Frage. Perfekte Länder für einen Sprachaufenthalt sind dagegen: Frankreich, Kanada, Belgien, die Schweiz, Luxemburg oder Monaco. Wobei anzumerken ist, dass das Land der Grande Nation, als Mutterland der Französischen Sprache, zweifelsohne die beliebteste Destination für Französisch Sprachreisen ist.

Darüber hinaus ist Frankreich aber auch eines der beliebtesten Reiseländer weltweit. Eine Tatsache, die Frankreich Sprachreisen noch interessanter macht. Frankreich offeriert seinen Besuchern eine große Auswahl an landschaftlichen und kulturellen Highlights. Außerdem ist das Land aufgrund seiner Nähe schnell und einfach zu erreichen. Die landschaftliche Schönheit, das enorme Kulturangebot, die gute Küche und das angenehme Klima locken Sprachschüler vom gesamten Globus an, die hier Französisch lernen möchten.

Renommierte Sprachschulen gibt es in Frankreich in den meisten wichtigeren Städten. Das Heißt, man muss bei der Selektion keine größeren Kompromisse machen, sondern kann unbefangen seinen geographischen und subjektiven Vorlieben folgen. Für Sonnensüchtige und Strandfreunde empfehlen sich die Sprachschulen an der Code Azur, wer es lieber etwas frischer und derber mag, der wird in der Bretagne mit ihren rauhen Küsten findig und wer eine internationale Umgebung braucht und das Großstadtleben liebt, für den gibt es Paris!

Paris ist eine der attraktivsten Städte der Welt und die Auswahl an Attraktionen, Freizeitmöglichkeiten und kulturellen Einrichtungen ist riesig groß. Eine Sprachreise in die Stadt der Liebe ist eine einzigartige Erfahrung, die einem lange in Erinnerung bleiben wird.


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Galapagos Reisen vom Aachener Reiseveranstalter

21. Mai 2011

Der Aachener Reiseveranstalter Accept-Reisen bietet für die nächste Reisesaison Galapagos Reisen an. Das Kolumbusarchipel gehört zu Ecuador und bildet die gleichnamige Provinz Galápagos mit der Hauptstadt Puerto Baquerizo Moreno.
Die außergewöhnliche und einzigartige Flora und Fauna der Atolle gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Sie werden durch den Nationalpark der Galápagos-Inseln geschützt. Über 90% der Ausdehnung der Inseln und 99% der sie umgebenden Gewässer  stehen dadurch unter strengem Naturschutz. Die Galapagos Kreuzfahrten werden auf Segelschiffen durchgeführt, die strengen Umweltstandards entsprechen.

Quelle: Accept-Reisen GmbH & Co. KG


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Karlspreis 2011 für Jean-Claude Trichet

10. Mai 2011

In Würdigung seiner Verdienste um den Zusammenhalt der Europäischen Währungsunion und den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Europäischen Binnenmarktes als Grundstein des Wohlstands und der sozialen Sicherheit in Europa erhält der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, im Jahr 2011 den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Das gaben heute Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Sprecher des Karlspreisdirektoriums, bekannt. Der Preis wird am 2. Juni, am Christi-Himmelfahrt-Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses im Rahmen eines Festaktes verliehen. Trichet ist der 53. Träger des Karlspreises.

Die Verleihung setze, so heißt es in der Begründung, „das Signal, die Europäische Währungsunion und einen stabilen Euro existenziell zu sichern.“ Im Ergebnis sei der Euro eine Erfolgsgeschichte. Die Auswirkungen der Finanzkrise wären ohne Währungsunion und ohne die Europäische Zentralbank weit dramatischer gewesen. „Die Rückkehr zu nationalen Währungen ist“, so das Karlspreisdirektorium, „kein gangbarer Weg.“ Die Europäische Zentralbank habe das Stabilitätsversprechen der Gründungsväter des Euro eingehalten. Seit Einführung des Euro habe die EZB, allen voran Jean-Claude Trichet, den 300 Millionen Bürgerinnen und Bürgern der Eurozone bewiesen, dass sie auf ihre Währung vertrauen können. Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Auch in Zeiten der Krise vertraut das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen den Maßnahmen der EZB und ihres starken Präsidenten.“

Mit der Preisverleihung fordert das Karlspreisdirektorium – wie es sein Sprecher Jürgen Linden formuliert – „die europäische Politik auf, sich an die Verwirklichung einer Politischen Union heranzuwagen, die die Wirtschafts-, Finanz- und Haushaltspolitik im Euroraum wirksam koordiniert.“

Trichet wurde am 20. Dezember 1942 in Lyon geboren. Nach dem Schulbesuch in Paris absolvierte er die Bergbauakademie in Nantes, 1966 erwarb er in Paris ein Diplom in Politikwissenschaft und eine Licence in Ökonomie. Von 1969 bis 1971 besuchte er die Elitehochschule ENA. Danach arbeitete er im französischen Wirtschafts- und Finanzministerium. 1987 übernahm er das Schatzamt. In der Folgezeit vertrat er Frankreich unter anderem bei der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und bei den Verhandlungen über die Wirtschafts- und Währungsunion. Am 1. November trat er seine achtjährige Amtszeit als Präsident der Europäischen Zentralbank an.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzter Preisträger war der polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Zu den früheren Preisträgern gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000) , der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker  (2006), der  Spanier Javier Solana (2007) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis. Europa Reisen

Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste erhaltene Stadtsiegel Aachens aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

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WWF-Reisen vom Wattenmeer bis in die Serengeti

8. Februar 2011

Vom Weltnaturerbe Wattenmeer bis in die Serengeti können umweltbewusste Reisende spannende WWF-Projekte besuchen. Der neue „Reiseperlen“-Katalog des forum anders reisen (far) stellt insgesamt elf aktuelle Reisen zu Natur- und Tierschutzprojekten der Naturschutzorganisation vor. Damit geht die Kooperation zwischen der Umweltstiftung und dem Verband für nachhaltigen Tourismus in das vierte Jahr.

Neben bewährten Angeboten enthält der Katalog auch neue Reisen. So können Urlauber einen Unterwasserlehrpfad auf den Kapverden „erschnorcheln“, Tausende Kraniche bei ihrem lautstarken Einflug ins Vogelparadies Darß erleben, auf WWF-Safari im Massai-Mara-Gebiet Wanderungen riesiger Gnuherden beobachten und in Georgien die Rückzugsgebiete von Leoparden und Braunbären durchwandern. Bewährte Ziele sind die Uckermark, das Wattenmeer, Schweden, Borneo, Zentralafrika, Madagaskar und eine Reise entlang des Mekong durch Kambodscha und Vietnam.

„Der Katalog unterstreicht unsere Haltung eines zukunftsfähigen Tourismus: elf innovative Urlaubsideen, welche die Themen Umwelt und Reisen auf faszinierende Art verbinden“, erklärt Ute Linsbauer, Pressesprecherin des far.

„Nachhaltiger Tourismus macht die Schätze der Natur erlebbar und schafft gleichzeitig Anreize für den Schutz unserer Umwelt“, erläutert WWF-Tourismusexpertin Birgit Weerts das Engagement der Umweltstiftung. „Nachhaltige Reiseangebote  fördern die regionale Wirtschaft, indem alternative Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung geschaffen werden, die naturverträglicher sind. Zusätzlich unterstützen die Urlauber mit sechs Prozent des Reisepreises die WWF-Naturschutzprojekte der besuchten Gebiete.

Der Reisepreis der Touren liegt zwischen 389 € für die 5-Tages-Reise „Biberpaddeln in der Uckermark“ und 4.489 € für die 15-Tages-Tour „Licht im Herzen des Dschungels“ nach Zentralafrika/Kamerun.

Hintergrundinformationen:
Das forum anders reisen e.V. (far) ist ein Unternehmens- und Wirtschaftsverband kleiner und mittelständischer Reiseveranstalter mit Sitz in Freiburg. Das far und seine Mitglieder streben einen Tourismus an, der langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht ist. Dazu haben sich die Mitglieder in einem umfangreichen Kriterienkatalog verpflichtet, dessen Einhaltung durch einen CSR-Prozess überprüft wird. Der Verband unterstützt seine Mitglieder dabei durch Grundlagenarbeit, die Koordination und Bündelung der Kommunikation sowie die Vermarktung der Reiseprodukte. In der Öffentlichkeit schafft das far ein stärkeres Bewusstsein für die ökologischen, ökonomischen und kulturellen Auswirkungen des Reisens und setzt durch konkrete Angebote und Programme Impulse für einen verträglichen und sanften Tourismus. Der als eingetragener Verein (e.V.) organisierte Dachverband wurde 1998 von zwölf Reiseveranstaltern gegründet und hat heute 130 Mitglieder (Stand: Juli 2010). Sie erwirtschafteten im Jahr 2009 mit rund 95.000 Kunden einen Umsatz von insgesamt ca. 127 Millionen Euro.

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Kenia aus der Vogelperspektive

3. Februar 2011

Kenia Urlaub aus der Vogelperspektive: im Heißluftballon durch die Flecken-Landschaft des Maasai-Mara- National-reservats. Jetzt erschließt sich, warum das Naturreservat neben dem Volksstamm auch den Zusatz Mara – was in der Sprache des halbnomadischen Hirtenvolks für “bunt gefleckt steht” – im Namen trägt. Von oben erinnert die Landschaft an einen überdimensionalen Leoparden: Sprenkelig wie die Zeichnung , die das Fell der stolzen Raubkatze ziert, verteilen sich die landschaftsprägenden Schirmakazien über die riesigen Ebenen und wechseln sich mit satt grünen Galeriewäldern ab. Im Schatten, den der Ballon wirft, versteckt sich gerade ein mächtiger Elefantenbulle. Der greise Dickhäuter ist vor dem Grau des Felsen kaum auszumachen. Die Gondel schwebt lautlos über gewaltige Tierherden dahin. Es ist nur ein winziger Vorgeschmack auf das, was sich während der “Big Migration”, der größten Wildtierwanderung der Erde, hier abspielt. Im Juli ziehen Millionen Gnus, Zebras, Antilopen durch die Maasai Mara, getrieben von der Suche nach nährenden Gräsern. Irgendwie bringt einen dieses Abenteuer an die Grenze des Fassbaren, an jene der Speicherkarte – aber auch an die persönliche. Wie klein die Welt doch ist, von wegen! Hoch über diesem “Leopardenfell” erkennt selbst ein Stadtbewohner, dass sie ganz schön groß ist. Kenia Reisen wurden in den letzten Jahren immer beliebter.

Quelle: www.kleinezeitung.at

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Mit Hund innerhalb Europas mobil sein

7. Dezember 2010

Mit Hund innerhalb Europas mobil sein

Hundebesitzer haben es oft nicht leicht mir dem Hund mobil zu sein. Bei Bahnfahrten muss der Vierbeiner extra bezahlen, darf nicht im Weg sitzen und muss zumeist sogar einen Maulkorb tragen. Viel Strapaze für oft nur kurze Strecken.

Auch auf Reisen gibt es für Hundebesitzer einiges zu beachten. Zwar gelten innerhalb der EU die selben EU-Bestimmungen, dennoch handhabt jedes Land die Hundefreiheit ein wenig anders. Vor der Reise sollte man sich über spezielle Regelungen informieren, damit keine böse Überraschungen die Rückreise einleiten. Generell jedoch muss jeder Hund gechipt oder tätowiert sein und mit einem EU-Heimtierpass identifizierbar sein. Um die Gesundheit des Tieres zu garantieren setzen die meisten Länder eine noch gültige Tollwut-Impfung voraus.

Beliebte Länder für den Urlaub mit Hund sind immer noch Dänemark, die Niederlande und auch Deutschland. Seltener fahre Urlauber nach Spanien oder Norwegen. Als Unterkunft werden wahlweise Hundehotels, Ferienhäuser oder Campingplätze bezogen. Abhängig ist dies meist nicht nur von dem vorhandenen Angebot, auch der Platzbedarf ist hier ausschlaggebend.

Für die Einen verläuft die Reise innerhalb Europas recht problemlos, für die Anderen entstehen hier erst Probleme. Als Besitzer eines sogenannten „Listenhundes“ steht man jedes Mal vor Urlaubsantritt vor dem Problem, wer auf den Hund aufpasst. Denn „Listenhunde“ sind Hunde, die von den EU-Ländern als gefährlich eingestuft wurden und somit nicht ohne Weiteres einreisen dürfen. Lediglich innerhalb Deutschlands ist die Reise mit dem „Besucher“-Status erlaubt. Dieser Status gilt für einen Aufenthalt von maximal 14 Tagen.

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Investieren in Kenia – Die Börse boomt

11. Juni 2010

Rücken durch die Fußball WM in Südafrika jetzt auch anderen Länder Afrikas in den Mittelpunkt? Den meisten Menschen dürfte nicht klar sein, dass Kenia überhaupt eine Börse hat. Zu Kenia fällt einem vielleicht Kenia Safari, Kenia Reisen, Kilimandscharo und Nairobi ein, aber doch keine Börse.

Tatsächlich gehört Kenia aber neben Nigeria in diesem schwierigen Jahr zu den mit Abstand besten Börsen weltweit. Das ist jetzt, unabhängig vom Fußball, auch den internationalen Investoren aufgefallen. Denn die Royal Bank of Scotland (RBS) jetzt ein neues Zertifikat auf Kenia auf den Markt gebracht hat. Das Zertifikat wurde erst im März herausgebracht. Für weitere Informationen dazu klicken Sie auf Taipan.

Das neue Kenia-Zertifikat spiegelt den MSCI Kenya ER Index wieder und bietet Anlegern erstmals die Chance, in das ostafrikanische Land zu investieren. Denn hier handelt es sich um das erste Kenia-Zertifikat überhaupt, und ein Handel mit kenianischen Aktien ist für Privatanleger so gut wie unmöglich. Durch den frühen Einstieg in eine so kleine und unbekannte Exotenbörse wie Kenia können hier – bei allen Risiken – noch echte Pioniergewinne eingefahren werden.

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Karlspreis 2010 an Donald Tusk

4. Mai 2010

Der Internationale Karlspreis zu Aachen wird am Christi Himmelfahrtstag, 13. Mai 2010, im Krönungssaal des historischen Aachener Rathauses an den Premierminister der Republik Polen, S.E. Donald Tusk, verliehen werden. Die Laudatio wird die Karlspreisträgerin 2008, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, halten.

Mit dem Premierminister der Republik Polen Donald Tusk ehrt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahre 2010 einen herausragenden Streiter für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, der sich dem kommunistischen Regime niemals gebeugt hat; einen überzeugten und überzeugenden Europäer, der insbesondere die junge Generation für Europa begeistern kann, der für Verständigung, Zusammenarbeit, Solidarität und ein weltoffenes Polen steht, das fest in der Europäischen Völkerfamilie verankert und in das Herz Europas zurückgekehrt ist.

Urlaub in Polen


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ACCEPT-Reisen bietet Ruanda Reisen mit Gorilla Trekking an

30. April 2010

Wer schon immer einmal Berggorillas nicht nur hinter einer Glasscheibe betrachten wollte, sollte sich die Gorilla Trekking Reise in Ruanda nicht entgehen lassen. Auf einer 8-tägigen Tour ab Kigali besuchen Sie ein Versöhnungsdorf, in dem die Menschen, die vor 16 Jahren auf beiden Seiten der ethnischen Auseinandersetzungen gestanden haben, zusammenleben. Weiterhin können Sie sich von den tiefblauen Seen Burera und Ruhondo mit steilen grün bewachsenen Hängen verzaubern lassen und ab Ruhengeri schließlich das Gorilla Trekking im Vulkan Nationalpark starten. Nach diesem atemberaubenden Erlebnis geht es zum wunderschönen Kivu See nach Gisenyi und Kibuye. Lernen Sie mehr über die Kultur Ruandas durch persönliche Gespräche mit den Menschen vor Ort und den Besuchen traditioneller Dörfer. Entspannen Sie am wunderschönen Strand des Kivu Sees im Schatten der Palmen. Wer noch nicht genug von diesem einzigartigen Land hat, kann die 10-tägige Ruanda Reise auf eine 14-tägige Tour verlängern. Somit können Sie im Nyungwe Nationalpark im Südwesten von Ruanda auch die verschiedenen Affen- und Vogelarten bewundern. Besuchen Sie das Land der tausend Hügel auf einer der Ruanda Reisen mit Gorilla Trekking!


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Wer auch beim Blumenkauf Wert auf öko-faire Produkte legt, sollte auf das Siegel FLP achten.

30. April 2010

Auch in diesem Jahr werden Blumen wieder das meistgeschenkte Präsent zum Muttertag sein. Wer auch beim Blumenkauf Wert auf öko-faire Produkte legt, sollte auf das Siegel FLP achten. Dieses Zertifikat wurde von der Initiative Flower Label Program entwickelt und gewährleistet, dass bei der Produktion der Blumen Existenz sichernde Löhne gezahlt werden, Kinder- und Zwangsarbeit verboten sind, keine giftigen Pestizide eingesetzt werden und verantwortlich mit natürlichen Ressourcen umgegangen wird.

Mehr über das Flower Label Program und welcher Blumenhändler in Ihrer Nähe FLP-zertifiziert ist, erfahren Sie unter www.fairflowers.de

Derzeit gibt es 55 FLP-zertifizierte Farmen in sechs Ländern: Chile, Deutschland, Ecuador, Kenia, Portugal und Sri Lanka. Auf diesen Farmen arbeiten über 13.000 Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Gesamtproduktionsfläche liegt bei rund 1.200 Hektar.


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